Werkstudent/in (m/w/d) für das Projekt „Berufseinstieg Gröpelingen“ gesucht

Berufe kennenlernen auf dem Berufseinstieg

Ab Dezember 2019 bis November 2020 soll das Modellprojekt „Berufseinstieg Gröpelingen“ umgesetzt werden. Gesucht wird dafür eine Werkstudentin/ Werkstudent im höheren Semester oder BA-Absolventen aus fachbezogenen Studiengängen wie Sozialer Arbeit, Betriebswirtschaft, Pädagogik, Informatik, Regionalentwicklung oder Gesellschaftswissenschaften. Die Anstellung erfolgt in Teilzeit mit einer wöchentlichen Arbeitszeit von 13 Stunden.

Die Qualifikation und das Interesse sollten Querschnittsaufgaben zwischen Sozialer Arbeit, betriebswirtschaftlichem Handeln und Digitalisierung beinhalten. Eine betriebliche Ausbildung oder lebensweltbezogene Erfahrungen von Auszubildenden sollten vorhanden sein.

Durch das Projekt Berufseinstieg Gröpelingen lernen sich Betriebe und Schüler aus Gröpelingen besser kennen und wertschätzen. Den Schülern werden ihre guten Chancen auf dem Ausbildungsmarkt dargestellt und sie erlernen nützliche Skills für den Übergang von der Schule in den Beruf. Die Betriebe erhalten bestenfalls neue Auszubildende. An dem Projekt teilnehmen können alle Acht- und Neuntklässler in Gröpelingen, sowie alle interessierten Ausbildungsbetriebe. Das Projekt beinhaltet die Organisation von einer praxisorientierten Berufemesse (6.10.2020).

Die Schüler sind vorab durch Workshops darauf vorzubereiten. Zur besonderen Unterstützung der Lerninhalte wird für die Schüler erstmals eine digitale Anwendung zum Berufseinstieg entwickelt und veröffentlicht.

Das Projekt wird gefördert durch das Programm LOS – Lokales Kapital für Soziale Zwecke.

Aufgaben/ Tätigkeiten:

  • Selbstständige Koordination des Projektablaufs, Umsetzung der Ziele
  • Akquise, Betreuung und Motivation der teilnehmenden Schüler und Betriebe
  • Zusammenarbeit mit Grafikern und die Unterstützung in der Vorbereitung und Umsetzung der digitalen Anwendung
  • Betreuung und Koordination der Veranstaltung Berufseinstieg
  • Unterstützung bei der administrativen Umsetzung z.B. auch allgemeine Büroarbeit, Protokolle schreiben, Postverteiler aktualisieren
  • Unterstützung bei der Pressearbeit und im Social Media Management

Angesiedelt ist das Projekt bei Gröpelingen Marketing und wird von dort aus gesteuert.

Dein Profil:

  • Du bist offen gegenüber gegenüber jungen Menschen aus Gröpelingen
  • Du kannst sehr gut selbständig arbeiten, bist sehr motiviert und kannst Dich flexibel auf besondere Projekterfordernisse einstellen
  • Idealerweise sind pädagogische und betriebswirtschaftliche Kenntnisse sowie Erfahrungen in der Betreuung von Schülern und im Umgang mit Betrieben vorhanden
  • Du hast eine hohe Affinität zu digitalen Anwendungen und Dir macht es Spaß, damit zu arbeiten
  • Ein Bachelor-Abschluss oder eine Berufsausbildung sollten vorhanden sein.

Vergütung: Die monatliche Vergütung beträgt 763,-€. Zusätzlich ist eine Jahressonderzahlung nach TV-L vorgesehen. Wir freuen uns auf Deine Bewerbung bis 20.11.19 an info@groepelingen.de.

Das waren die Gröpelinger Feuerspuren

Foto: Claudia Hoppens © Kultur vor Ort

Das Erzählfestival Feuerspuren lockte am 3. November 2019 zahlreiche Besucherinnen und Besucher nach Gröpelingen. Kultur vor Ort und das Bürgerhaus Oslebshausen hatten ein anspruchsvolles Programm auf die Beine gestellt mit Feuer-Shows, Erzählkunst, Musik und Kulinarischem. Eine gute Gelegenheit den Stadtteil und seine Vielfalt kennenzulernen!

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Heimat shoppen – Wir sagen Danke

Mit erfreulicher Beteiligung von Händlern und Händlerinnen aus Gröpelingen fanden am 13. und 14. September 2019 wieder die Aktionstage „Heimat shoppen“ statt. Unter dem Motto „Geh shoppen und supporte dein Quartier“ wurde darauf aufmerksam gemacht, dass jeder Kunde mit dem Einkauf vor Ort das eigene Umfeld stärken kann.

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Mit Herz und Seele dabei sein

Aysenur Otur verstärkt seit 2018 das Team von Gröpelingen Marketing

Seit gut einem Jahr gibt es ein neues Gesicht bei Gröpelingen Marketing: Aysenur Otur, 26, studierte Medien- und Kommunikationswissenschaftlerin. Neben ihrer Arbeit im Stadtteil absolviert sie noch ein Studium zur Stadtmanagerin und schildert, warum Türkisch manchmal konkreter ist als Deutsch. 

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